Alles neu macht der Mai

Und schon sind wir fast im Monat Mai. Unter anderen Umständen schriebe ich nun etwas vom Wonnemonat, duftendem Flieder und dem Umstieg von Rot-zu Weißwein, aber dieses verflixte Virus macht es einem schon schwerer, den leichten Umgang mit erheiternden Tönen zu beschreiben und zu besingen. Ich will es an dieser Stelle auch belassen dabei. Noch muss ich mich sammeln und neu orientieren. Muss Shows verschieben, absagen oder neu buchen, Tickets erstatten und dabei das Ganze nicht aus den Augen verlieren: Dass es weitergehen wird eines schönen Tages. Zunächst möchte ich mich bei allen bedanken an dieser Stelle, die sich mit den neuen Shirts "Sterne zählen" eingedeckt haben. Mein Designer-Freund O

Sterne zählen...

Meine lieben Freunde! Es ist Karfreitag, Oster-Wochenende. Beinahe jeder von uns hätte das gern anders erlebt, als es die Umstände derzeit erlauben. Für mich beginnt heute bereits die fünfte Woche, in der ich zu Hause bin, weder zu Proben, noch auf Tour gehen, noch Freunde und Familie besuchen kann. Mit hoffendem Herzen auf den 19. April die Zeit hin schlagend, ob es einen neuen Zeitplan geben wird, mit dem man arbeiten kann. Das gerade ist das, was uns in der Kulturbranche lähmt: Dass wir nicht planen können. Mit jeder neuen Woche, in denen Shows abgesagt werden müssen, gibt es eine neue Woche i r g e n d w a n n, in der diese nachgeholt werden. Mehr als Optimismus zu verbreiten, bleibt da

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